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Der Fahnenmast und die Fahnen – heute und in der Vergangenheit

Die Werbung ist ein entscheidendes Kriterium für den späteren Verkaufserfolg. Werbeaktionen im Print- und im Medienbereich können ganz schön teuer werden. Auch die Tatsache, nichts ist älter als die Tageszeitung von gestern, macht die Schaltung einer teuren Kampagne nicht einfacher. Für Firmen, deren Werbebudget knapp bemessen ist und trotzdem auf eine Werbung nicht verzichten möchten, ist der Fahnenmast mit einer Fahne eine wahre Alternative.

Ein Fahnenmast mit einer Fahne steht für Außenwirkung. Asphaltierte Zugangswege und Betonbauten werden durch eine bunte Fahnenanbringung aufgepeppt. Auch die Zielgruppenrelevanz ist jederzeit gegeben. Vorbeilaufende Passanten, Besucher oder Autofahrer werden die großen Fahnemasten mit den Fahnen sofort zur Kenntnis nehmen. Und das nicht nur heute, sondern auch noch morgen, ohne eine Unmenge an Geld ausgeben zu müssen.

Die Fahnen und der Fahnenmast haben eine lange Tradition. Schon vor Jahrhunderten von Jahren schmückten die Bewohner ihre Dörfer mit einer Fahne. Zu dieser Zeit war die Werbung noch gänzlich unbekannt. Eine Fahne und ein Fahnenmast half in der damaligen Zeit zur Identifizierung, das in Form von Länderwappen, Städtewappen und Adelswappen umgesetzt wurde.

Die Höhe der Fahnenmasten war eher bescheiden, da man Beton zur Fundamentierung noch nicht kannte. Ein Fahnenmast bestand aus Holz, ein Baum wurde dafür gefällt und von einem Schreiner von Hand rund gehobelt. Die Fahne für den Fahnenmast wurde in einer ansässigen Stickerei in Auftrag gegeben. Da Textildruckverfahren noch nicht erfunden waren, mussten mehrere Tage oder sogar Wochen vergehen, bis die vollendete Fahnen an den Fahnenmast angebracht werden konnte.

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